Präsentation:

Jean Hudry (24 Jahre)

Sport: TRAILRUNNING

Stadt: LE GRAND-BORNAND (74, Haute Savoie)

Mein sportlicher Werdegang


Am Vorabend meines 25. Lebensjahres entwickelt sich meine Sicht auf den Sport sowie meine sportliche Praxis in eine Richtung, die ich mir vor einigen Jahren sicherlich nicht hätte vorstellen können. Meine Anfänge im Sport lagen im Tennis, einem anspruchsvollen Sport, sowohl in physischer, mentaler als auch technischer Hinsicht. Ein Sport, den ich geliebt habe und den ich 13 Jahre lang im Wettkampf ausgeübt habe (beste Platzierung: 2/6), ein Sport, der meinen Lebensstil, meine persönlichen Entscheidungen und meinen schulischen Werdegang geprägt hat; indem ich insbesondere ein Internat besucht habe, um meine Tennispraxis mit dem Studium zu verbinden. Danach habe ich eine Sporthochschule besucht. Die Entdeckung und die Möglichkeit, andere Sportarten auszuüben, haben mich etwas von den Tennisplätzen entfernt und eine Leidenschaft für Ausdauersportarten (Trail, Radfahren...) in mir geweckt.

Als Bewohner von Grand-Bornand in Haute Savoie hatte ich das Glück, in einem natürlichen Spielplatz zu wachsen, der für diese Arten von Aktivitäten geeignet ist, ohne wirkliche Einschränkungen. In den letzten Jahren haben diese Aktivitäten, insbesondere das Trailrunning, einen immer größeren Teil meines Alltags eingenommen. Ich hatte auch die Gelegenheit, das UTMB Mont-Blanc zu entdecken, eine unverzichtbare Veranstaltung in der Welt des Trails, die viele Läufer wie mich inspiriert.

Nicht unbedingt von der Konkurrenz angezogen, als ich mit dem Trail begann, hat mich die Intensität meiner Trainingseinheiten natürlich zu meinem ersten Wettkampf geführt. Und einmal in die Materie eingetaucht, mit der ersten Startnummer befestigt, fügt sich alles wie von selbst zusammen.

Es wird daher schwierig, auf diese Praxis zu verzichten, da ihre Auswirkungen auf unsere physische und mentale Gesundheit so vorteilhaft sind. Bis hin zu einer Umgestaltung unseres Alltags, unserer Gewohnheiten, unseres Lebensrhythmus würde ich sagen, dass es mehr als die Konkurrenz selbst ist, die mich dazu bringt, mich noch mehr zu engagieren, sondern die Umgebung insgesamt, die mich motiviert.

Ich würde mich daher als jemanden definieren, für den "der Geschmack an der Anstrengung" mit sportlichem und gesundheitlichem Wohlbefinden verbunden ist.

Bis bald,