
Seit 50 Jahren setzt sich die Marke Patagonia für die Umwelt und den Schutz der Natur ein, insbesondere durch verschiedene Kampagnen in Zusammenarbeit mit mehreren Verbänden oder NGOs.
Patagonia unterstützt diese Verbände: sei es durch Produkte, Kompetenzen, Hilfe bei ihrer Kommunikation, sozialen Medien, indem sie von ihrer Presseagentur profitieren, usw. Die Plattform Patagonia action Works wurde geschaffen, um die Netzwerke der Marke zu nutzen, um NGOs mit ihrer Gemeinschaft in Form von Veranstaltungen, Petitionen, Filmen oder Kompetenzspenden zu verbinden.
Seit 1985 gibt Patagonia 1% seines Gesamtumsatzes an NGOs. Yvon Chouinard ist außerdem Mitbegründer von 1% For the Planet. (Mehr erfahren) Darüber hinaus werden seit September 2023 alle Gewinne von Patagonia an NGOs zum Schutz der Umwelt gespendet. (Mehr erfahren)
Am 8. Juni 2023 startet die Marke eine Petition, um das Grundschleppnetzfischen zu beenden, und veröffentlicht eine Reihe von Filmen, um auf den Schutz der Ozeane und die damit verbundenen klimatischen Herausforderungen aufmerksam zu machen.
Warum engagiert sich die Marke Patagonia in einer Kampagne zum Schutz der Ozeane?
Die Ozeane, weite blaue Flächen, die mehr als 70 % der Oberfläche unseres Planeten bedecken, beherbergen eine unglaubliche Vielfalt an Meeresleben und spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulierung des Klimas.
Diese wertvollen marinen Ökosysteme sind jedoch durch verschiedene menschliche Aktivitäten bedroht, darunter das Grundschleppnetzfischen, eine zerstörerische Fangmethode.
Um auf diese Umweltkrise zu reagieren, engagiert sich Patagonia in einer Kampagne zum Schutz der Ozeane.
Die zerstörerische Wirkung des Grundschleppnetzfischens
Das Grundschleppnetzfischen wird weithin als eine der schädlichsten Fangpraktiken für marine Ökosysteme anerkannt.
Diese Methode beinhaltet die Verwendung von schweren Netzen, die über den Meeresboden gezogen werden und alles auf ihrem Weg zerstören, einschließlich empfindlicher Lebensräume wie Unterwasserwälder, Seegraswiesen und Meeresböden.
Diese massive Zerstörung bedroht nicht nur die marine Biodiversität, sondern auch die Lebensgrundlagen der Küstengemeinden, die auf die Fischerei für ihre Ernährung und Wirtschaft angewiesen sind.
Die Notwendigkeit kollektiven Handelns
Angesichts dieser Krise ist Patagonia entschlossen, kollektives Handeln zum Schutz und zur Wiederherstellung der Ozeane zu mobilisieren. Die Kampagne des Unternehmens zielt darauf ab, die Öffentlichkeit für die Dringlichkeit der Situation zu sensibilisieren und die Nichtregierungsorganisationen und lokalen Verbände zu unterstützen, die unermüdlich daran arbeiten, unsere wertvollen marinen Ökosysteme zu bewahren. Durch die Zusammenarbeit mit Partnern wie Oceana, Bloom, ClientEarth, Seas at Risk und Blue Ventures verstärkt Patagonia seine Bemühungen, unseren Ozean für zukünftige Generationen zu schützen.
Alternativen zum Grundschleppnetzfischen
Um die durch das Grundschleppnetzfischen verursachte Zerstörung zu beenden, ist es unerlässlich, nachhaltige und umweltfreundliche Alternativen zu finden. Dazu gehören der 3D-Algenanbau, die Wiederherstellung von Seegraswiesen und die Förderung von umweltfreundlicher und kleinskaliger Fischerei. Durch Investitionen in diese Praktiken können wir nachhaltige Lebensgrundlagen für Küstengemeinden schaffen und gleichzeitig die Gesundheit unserer Ozeane bewahren.
Wie Sie handeln können
Auch Sie können sich der Bewegung anschließen, um unsere Ozeane zu schützen. Unterzeichnen Sie die Petition, sensibilisieren Sie Ihr Umfeld für die Bedeutung des Meeresschutzes und fordern Sie strengere Vorschriften zur Regulierung zerstörerischer Fischereipraktiken. Als Verbraucher haben Sie auch die Macht, informierte Entscheidungen zu treffen, indem Sie Meeresprodukte aus nachhaltigen Quellen wählen und Ihre Ernährung diversifizieren, um den Druck auf überfischte Arten zu verringern.
Indem Sie lokale Küstenprojekte unterstützen, spenden oder ehrenamtlich tätig werden, tragen Sie direkt zum Schutz unserer Ozeane und der fragilen marinen Ökosysteme bei. Gemeinsam können wir einen bedeutenden Unterschied für die Zukunft unseres blauen Planeten machen.





































