Der Kompass ist ein einfaches und zuverlässiges Werkzeug. Er hilft, sich zu orientieren, wenn der Weg verschwindet oder das GPS schwächelt. Dieser Leitfaden erklärt seine Funktionsweise, die verfügbaren Typen, wie man ihn auswählt und wie man ihn mit einer Karte verwendet.
Der Kompass basiert auf einer magnetischen Nadel, die sich am Erdmagnetfeld ausrichtet. Um zu beginnen, genügt es, drei Begriffe zu verstehen: den magnetischen Norden, den wahren Norden und die Deklination (Abweichung zwischen beiden). Lernen Sie, die Nadel zu lesen, einen Kurs (Azimut) festzulegen und die lokale Deklination zu kompensieren.
Zusätzlich zum Kompass sollten Sie eine Papierkarte, ein Notizbuch und geeignete Schutzmaßnahmen einplanen. Um das Zubehörbudget zu reduzieren, denken Sie beispielsweise an günstige Sonnenbrillen, um Ihre Augen zu schützen, ohne den Rucksack zu beschweren. Für die Fortbewegung im abwechslungsreichen Gelände kann es auch entscheidend sein, zu wissen, wie man Wanderstöcke auswählt. Wenn Sie nach bestimmten Marken für die Stöcke suchen, werden Leki-Wanderstöcke oft für ihre Qualität erwähnt.
Hier sind die wesentlichen Schritte:
Um auszuwählen, testen Sie die Handhabung. Ein nützlicher Kompass für Wanderungen sollte einfach zu lesen und bei Regen leicht zu bedienen sein. Schauen Sie sich eine Auswahl von Sol Outdoor an, wenn Sie Empfehlungen nach Verwendung (Wandern, Bergsteigen, Orientierung) suchen.
Richten Sie die Karte aus, nehmen Sie einen Kurs in Richtung des anvisierten Punktes, folgen Sie visuellen Landmarken und korrigieren Sie die Deklination bei Bedarf.
Die gebräuchlichsten beim Wandern sind der Plattenkompass und der Spiegelkompass. Es gibt auch Modelle für das Handgelenk, lensatic und elektronische.
Für das Wandern reicht in den meisten Fällen ein Plattenkompass mit drehbarem Rahmen und Kartenmaßstäben aus. Wählen Sie Robustheit und Lesbarkeit vor extremer Kompaktheit.
Legen Sie die Platten auf die Linie zwischen Ihrem Punkt und dem Ziel, drehen Sie den Rahmen, um den Norden auszurichten, lesen Sie dann den Azimut ab und kompensieren Sie die Deklination.
Üben Sie auf einfachen Strecken, bevor Sie sich in abgelegenes Gelände wagen. Der Kompass bleibt ein zuverlässiges, einfaches und batteriefreies Werkzeug. Gute Wanderungen und gute Orientierung!
